Gastgewerbe Gedankensplitter


Kostenlose Gastro News - wöchentlich, über 19.500 Abonnenten

Powered by KBX7

« Home | Laut Alexa Websearch hat Abseits.de einen enormen... » | Das E-Zine OnTheRail, das wir unseren Lesern schon... » | Tobasco ist vielen Köchen ein Greuel, besonders we... » | Calcin Trillin beschreibt in einem Artikel "Don't ... » | Wie populär ist die eigene Website im Vergleich zu... » | Das sog. Regierungsprogramm von CDU und CSU für 20... » | Von Ian Chadwick stammt eine in die Tiefe gehende ... » | Sven Przepiorka arbeitet an einer Diplomarbeit zum... » | Die zahlreichen Verweise auf unsere Seite über Web... » | Die Geschwindigkeit der Verbreitung von "Neuigkeit... »


Donnerstag, Mai 09, 2002

Blogging Goes Corporate behauptet Farhad Manjoo in einem Artikel der Wired News von heute. Er belegt dies mit dem Beispiel des Software-Unternehmens Macromedia. Macromedia hat fuenf "community managers", die mithilfe der Blogger-Software von Radio Userland bzw. Blogger Foren fuer Mitarbeiter betreiben, um darin neue Produkte und neue Feaures zu diskutieren und Fragen zu beantworten. Macromedia habe eingestanden, dass ihre eigenen Leute mit ihrer eigenen Software nicht so effektiv Communities verwalten und betreuen koennen wie mit der Blogger-Software.

Im zweiten Teil des Artikels werden moegliche Probleme angesprochen, die aus divergierenden Interessen der Communities und dem sie administrierenden Unternehmen erwachsen koennen. Dazu habe ich bereits im Dezember 1999 eine Seite erstellt, die zeigt, dass diese denkbaren Konflikte so neu gar nicht sind: "Virtuelle Communities und eCommerce".