Gastgewerbe Gedankensplitter


Kostenlose Gastro News - wöchentlich, über 19.500 Abonnenten

Powered by KBX7

« Home | Die Internetseiten der deutschen Unternehmen böten... » | Der DEHOGA hat mit der GEMA für die Zeit der Fußba... » | Brauereien werden nur überleben, wenn es ihnen gel... » | Mit einem Runden Tisch will die Bundesregierung ge... » | Heute eröffnet die Karstadt Coffee GmbH, ein Joint... » | Christian Petz erhält für seine Leistungen bei „Ju... » | Das Internet wird in kleinen und mittleren Unterne... » | Die österreichische Gewerkschaft Hotel, Gastgewerb... » | Links auf Loyalty Hamburg finden sich auf Abseits.... » | Als Fan Bamberger Brauereien läuft es mir leicht s... »


Montag, Mai 27, 2002

Die Vorsitzende des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Edda Müller, schlug in einem Interview der «Neuen Osnabrücker Zeitung» vom 25. Mai eine zeitweilige Rückkehr zur doppelten Preisauszeichnung als vertrauensbildende Maßnahme vor. Nun, sobald uns Frau Müller (oder gerne auch die Verbraucherministerin Renate Künast), Geld überwiesen hat, das ausreicht, neue Speisekarten drucken zu lassen, sind wir gerne dazu bereit.

Wie unverschämt die aktuelle Forderung von Politikern nach einer doppelten Preisauszeichnung ist, wird durch ein Zitat aus einer Veröffentlichung des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz belegt: "Ab dem 01.03.2002 sollten neue Preisauszeichnungen in jedem Fall nur noch in Euro erfolgen. Es stellt allerdings keinen Verstoß gegen die Bestimmungen der PAngV dar, wenn eine doppelte Preisauszeichnung in DM und Euro noch nach dem 28.02.2002 auf Preisschildern vorzufinden ist, sofern es sich um Preisauszeichnungen handelt, die vor dem 28.02.2002 erstellt wurden... Die Festlegung einer Frist, bis wann eine doppelte Preisauszeichnung akzeptiert werden kann, ist nicht erforderlich, da die doppelte Preisauszeichnung ab dem 28.02.2002 nicht mehr angebracht werden darf und deshalb nach und nach auslaufen wird."