Gastgewerbe Gedankensplitter


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Dienstag, Juni 25, 2002

Mehr als 30 Millionen Japaner surfen mobil im Internet. iMode gewinnt auch in Deutschand an Bedeutung, seitdem im März 2002 der Netzbetreiber E-Plus den Dienst in Deutschland eingeführt hat. Deshalb habe ich unter http://www.abseits-bamberg.de/imode/index.html ein paar Seiten in cHTML, einem Standard für i-Mode, erstellt. i-Mode ist die Vorstufe zu UMTS. Alles, was mit iMode auf dem Display erscheint, soll mit UMTS noch schneller werden. Um in den vollen "Genuß" zu kommen, braucht man entweder ein iMode fähiges Handy oder man benutzt einen Simulator, wie z.B. i-Mimic Simuliert wird ein Handy-Display von nur 120 Pixel Breite und 160 Pixel Höhe, weswegen man sich auf rudimentäre Informationen beschränken sollte. Mehr über iMode findet man auf der Website palowireless.com/imode/ und in den unofficial independent imode FAQ. Auch Webseiten, die nicht in cHTML geschrieben worden sind sondern in HTML, können, insoweit sie den Regeln von cHTML entsprechen, von iMode-fähigen Handys dargestellt werden. Auf der Seite www.google.com/imode kann man sich anschauen, wie eine beliebige URL in iMode dargestellt wird.