Gastgewerbe Gedankensplitter



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Sonntag, September 29, 2002

Business Week jetzt abonnieren!In einem Artikel "Nothing New Under the Web" in der Oktober/November-Ausgabe von "The American Enterprise Online" vergleicht Jonah Goldberg die Wettbewerbsverhältnisse zwischen Blogs und den Online-Ausgaben klassischer Printmedien (bzw. zwischen Bloggern und Journalisten) mit Wettbewerbsverhältnissen in der Gastronomie. "Sure, a few great burger recipes might rise to culinary immortality. And yes, many chefs would find psychic reward in the praise of a few friends and neighbors. But most people would still go to McDonald’s." Gerade die Burger-Industrie ist jedoch ein gutes Beispiel für den Erfolg von kleinen Wettbewerbern per Mundpropaganda (besonders per Internet). Vergleiche dazu eine frühere Meldung über "In-N-Out-Burger". Weiter schreibt Jonah Goldberg: "Should the marketplace show its appreciation by generating significant revenue for a blogger, you know what will happen? A big newspaper or magazine will offer him or her a job. That’s why McDonald’s sells fajitas now. And that’s why bloggers aren’t going to put serious media publications out of business." Nun, Übernahmen von neuen Ideen durch große Konzerne sind eher das Zeichen mangelnder Innovationsfähigkeit im eigenen Haus, sind eher Krisensignal und Vorbote des Untergangs als ein Beweis für Wettbewerbsfähigkeit. Vergleiche dazu auch "McDONALD'S. Can it regain its golden touch?" von David Leonhardt, in: Business Week Nr 10/1998.