Gastgewerbe Gedankensplitter


Kostenlose Gastro News - wöchentlich, über 19.500 Abonnenten

Powered by KBX7

« Home | Wenn der Prüfer 2x klingelt - Robert Chromow von d... » | "Lecker kochen mit Senf" - was liegt näher als die... » | "Liebesgaben auf Speisekarte". Das Oberpfalznet be... » | Die Stuttgarter Nachrichten haben eine Leserkonfer... » | Zur Lage des Einzelhandels im September 2002 und z... » | Wenn sie "Bayer" hören, denken die einen an Stoibe... » | Während spanische Weine in Deutschland – dem wich... » | Trinkfertigen Kaffee in Dosen kennen wir in Deutsc... » | Werbemittel für Kinder amerikanischer Fast-Food-Ke... » | Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung ... »


Freitag, Oktober 25, 2002

Die Diskussion um Weinpreise in der Gastronomie und um preisgünstige Hausweine kommt immer wieder hoch, zuletzt in der Chicago Tribune vom 23. Oktober 2002: "Who broke the carafe? House wines, from 'Rhine' to 'Burgundy,' have become restaurant relics" von James P. DeWan.

Im Unterschied zu den meisten Gastronomen, die bei Flaschenweinen wie auch bei offenen Weinen per Aufschlagskalkulation rund 400% auf den Einkaufspreis aufschlagen, kalkulieren wir unsere Weine mit Verfahren des Activity-Based-Costings und Target-Costings. Günstige Flaschenweine (Aufschlag von 80% und 20 DM pro Flasche, also ein Art vereinfachtes ABC) bietet auch das Kölner Weinlokal "Weingenuß und Tafelfreuden" von Sommelière Christina Fischer. Vergleiche zum hitzigen Thema "Weinpreise im Restaurant" eine Diskussion im Weinforum im Jahre 1999.