Gastgewerbe Gedankensplitter


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Montag, Oktober 21, 2002

"Die EU-Osterweiterung und der Tourismus - ein Geschäft auf Gegenseitigkeit?" ist das Thema des 14. Oberfränkischen Tourismustages am 14. November 2002 im Kloster Banz in Bad Staffelstein. Über die österreichischen Erfahrungen mit den neuen Touristen aus dem Osten berichtet Dr. jur. Michael Raffling, Geschäftsführer der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft bei der Wirtschaftskammer Österreich. Prof. Dr. Jörg Meyer, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsgeographie und Regionalplanung an der Universität Bayreuth, geht der Frage nach "Wie gewinnt Oberfranken neue Gästegruppen aus Mittel- und Osteuropa?". Die jährliche Veranstaltungsreihe "Oberfränkischen Tourismustage" findet statt im Rahmen der Zielgruppenbetreuung der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken. Damit versucht die IHK der vielstimmigen Kritik von Kollegen zu begegnen, sie vereinnahme Zwangsbeiträge gastgewerblicher Unternehmen, ohne sich um diese zu kümmern. Schärfere Kritiker wie ich neigen zur Auffassung, insbesondere der Deutsche Industrie- und Handelskammertag verrate die Interessen kleiner Unternehmen, und sehen sich durch die Eskapaden des DIHK-Präsidenten Ludwig Georg Braun wie den Vorschlag einer "freiwilligen Steuererhöhung" bestätigt. Mehr zu den "Auswirkungen der EU-Öffnung auf das Gastgewerbe in Deutschland".