Gastgewerbe Gedankensplitter


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Sonntag, Oktober 27, 2002

Von Bayla Fruchtsäfte gibt es eine neue Serie Bayla - biotic mit dem prebiotischen Ballaststoff Inulin. Inulin besteht aus einem Gemisch verschiedener Fruktose-Ketten bis zu einer Länge von 60 Fruktoseeinheiten. Inulin kommt als Reservepolysaccharid in über 36000 Pflanzen vor, von denen der Mensch einige in seiner Nahrungskette nutzt: (Pflanze - Gehalt an Inulin und Oligofruktose) Chicorée 15 - 20%, Knoblauch 9 - 16 %, Weizen 1- 4%, Topinambur 16- 20%, Porree 3 - 10%, Roggen 0,5 - 1%, Spargel 1 - 30%, Zwiebel 2 - 6%, Bananen 0,3 - 0,7%. Inulin ist z.B. in beträchtlichen Mengen in der Chicoréewurzel und in Topinambur enthalten. Inulin wird wie andere unverdaubare Kohlenhydrate von der Dickdarmflora fermentativ abgebaut. Der entscheidende Vorzug dabei ist jedoch, dass gegenüber anderen Ballaststoffen, die gesundheitsfördernden Bifidobakterien Inulin bevorzugt als Nährsubstanz nutzen. Dadurch kommt zum Nutzen eines Ballaststoffes noch die Stimulation der Vermehrung dieser gesundheitlich positiv wirksamen Bakterien hinzu. Dieser an sich alleine schon günstige Effekt wird noch verstärkt durch die gleichzeitige Unterdrückung unerwünschter Dickdarmbakterien. Neueste Erkenntnisse zur Dosierung von Inulin* zeigen, dass die regelmäßige Zufuhr von täglich 4 - 5 g bereits zu optimalen Ergebnissen führt. Bayla biotic gibt es in den Sorten Akiba, Okate und Peach.