Gastgewerbe Gedankensplitter


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Sonntag, Januar 19, 2003

Deutsche Porter sind recht selten. Man sollte sie nicht ganz so kalt servieren (7 bis 10 Grad Celsius):
  • Privatbrauerei Höpfner in Karlsruhe. Schon um 1900 braute Kommerzienrat Friedrich Hoepfner ein untergäriges "Deutsch-Porter". In den 50-er Jahren wurde Hoepfner Porter in eine charakteristischen Schulterflasche abgefüllt. 1980 wurde die Herstellung aus Kostengründen eingestellt. Erstmals wurde es wieder zum 200-jährigen Jubiläum der Brauerei im März 1998 verkauft, nachdem eine aufwendige Versuchsreihe und die Verkostung durch Bierhunter Michael Jackson ergeben hatte, dass die traditionelle Malzmischung von Friedrich Hoepfner immer noch die besten Resultate brachte. Hoepfner war lange Zeit die einzige deutsche Brauerei, die Porter braut.
  • Privatbrauerei Bosch in Bad Laasphe.
  • Lausitzer Porter von der Bergquell Brauerei Löbau.