Gastgewerbe Gedankensplitter


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Sonntag, März 23, 2003

"Das Buch vom grünen Tee" von Christine Dattner, Sophie Boussahba (Illustrator), gerade erschienen, beschreibt die faszinierenden Tee-Zeremonien, die verschiedenen Teegärten, seine Ernte und die zahlreichen Sorten. Darüber hinaus werden Rezepte und Anwendungen für Gesundheit, Wohlbefinden und Schönheit präsentiert.

In den letzten Jahren ist der Anteil grünen Tees am deutschen Teekonsum deutlich gestiegen und hat sich seit 2001 auf ca. 18 Prozent des gesamten Teeverbrauchts stabilisiert (Quelle: Deutscher Teeverband e.V.). Die deutschen Konsumenten genießen international den Ruf des Qualitäts-Weltmeisters. Auch wenn der pro-Kopf-Verbrauch im Vergleich zu den Spitzenreitern Irland (3,23 kg pro Kopf), Großbritannien (2,46 kg) und Kuwait (2,41 kg) eher bescheiden anmutet, so wird nirgendwo so hochwertige Ware nachgefragt. Grüner, unfermentierter Tee ist in Japan ein gewöhnliches Getränk auch in Restaurants. About-Guide Shizuko Mishima informiert über den Herstellungsprozess, Varianten und wie man ihn vorbereitet und serviert (in englisch).

Club-Mate ist ein Eistee auf der Basis von Yerba-Tee und Kristallzucker. Mate ist das wichtigste alkoloidische Genußmittel des südlichen und mittleren Südamerika, das die Eingeborenen schon seit den ältesten Zeiten zur Ertragung von Strapazen befähigte, aber auch von den eingewanderten Europäern geschätzt wird. Die Anregung beruht auf dem Gehalt von Koffein. Es wird hergestellt von der fränkischen Familienbrauerei Loscher in Münchsteinach.

Ebenfalls häufiger als Wellnessgetränk nachgefragt ist der südafrikanische Rotbusch oder Rooibos, etwa in der Geschmacksrichtung Vanille, wie er von Eilles Tee vermarktet wird oder lose. "Die medizinischen Wirkungen des Rooibos-Tees" beschreibt Dr. Jörg Zittlau. Über den Rooibos-Teeanbau in Südafrika.

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