Gastgewerbe Gedankensplitter


Kostenlose Gastro News - wöchentlich, über 19.500 Abonnenten

Powered by KBX7

« Home | "Das Buch vom grünen Tee" von Christine Dattner, S... » | Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband infor... » | Daß die Suchmaschine Google für die meisten Websit... » | Pierre Bourdieu ist Professor für Soziologie am Co... » | Gotthard Scholz, 42, leitet den Hörbuchverlag tonk... » | Die TriGast in Salzburg ist am 19. März zu Ende ge... » | Der Östereichische Rundfunkt berichtet über die "W... » | Spätestens am 1. Januar 2005 eröffnet Starbucks im... » | Billy Ingram und Walter Anderson gründeten 1921 in... » | theSauce.com bietet englischsprachige Tools und Re... »


Sonntag, März 23, 2003

Es gibt keine Schweizer Küche. Aber es gibt unzählige Schweizer Küchen. So viele Kulturen, Regionen und Talschaften das Land hat, so vielfältig wird gegessen und getrunken. Im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte haben sich die Ess- und Trinkge-wohnheiten immer wieder verändert. Die Menschen haben selbst getüftelt, eigneten sich im Ausland neues Wissen an oder liessen sich von fremdländischen Gästen in die Geheimnisse ferner Küchen einweihen. Davon handelt "Culinarium: Essen und Trinken in der Schweiz", herausgegeben von Paul Imhof. Es ist ein Buch zum Lesen und Schmökern, zum Anschauen und zum Ausprobieren. Die Autorinnen und Autoren haben sich nicht nur mit Kulturgeschichte beschäftigt, sie sind in alle Regionen der Schweiz gereist und haben Bauern, Metzger, Wirte, Fischer, Köchinnen, Winzer und Schnapsbrenner getroffen, denen eine gute Küche mehr als Profession ist – Leidenschaft nämlich. Und sie haben Adressen und Rezepte gesammelt, die dazu einladen, das Gute und Edle der Schweizer Küchen zu geniessen. Die im Buch enthaltenen 150 Rezepte sind dem Werk als Sonderheft beigelegt – eine praktische Hilfe für Küche und Einkauf.