Gastgewerbe Gedankensplitter


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Samstag, Juni 14, 2003

Die Polizei warnt laut Focus vor falschen 300-Euro-Scheinen, die man sich im Internet bestellen kann (mittlerweile gibt es bei dem Anbieter aber nur noch Scheine "im Wert" von 600 und 1.000 Euro). Laut Stuttgarter Zeitung vom 30. Mai 2002 hat bereits jemand an einer Tankstelle mit einer solchen "Blüte" gezahlt ("30. Mai: Benzin mit 300-Euro-Schein bezahlt"). Am 11. November 2002 fiel sogar eine Gaststätte in Oberricklingen darauf herein: "11. November 2002 - 300-Euro-Schein". Unser Tipp: Informieren Sie Ihre Mitarbeiter im Service und warnen Sie sie vor der Annahme dieser "Scherzbanknote". Diese sind hochwertig gemacht, weisen sogar ein Wasserzeichen und ein Hologramm auf. Die Abbildungen (nackte Männer beim 600er Schein und nackte Frauen beim 1.000er Schein) fallen jedoch etwas aus dem Themenspektrum der echten Euro-Banknoten heraus.