Gastgewerbe Gedankensplitter



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Sonntag, September 25, 2005

Bierdeckel der DDR.

In einer ehemaligen Silbermine wurde 1902 die Firma Kurprinz gegründet. Aus einer kleinen handwerklichen Pappenfabrikation wuchs die angeblich größte Bierdeckel-Fabrik der Welt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden im verstaatlichten Volkseigenen Betrieb Pappenwerke Schirma in Sachsen die meisten Bierdeckel der DDR hergestellt. Heute existiert sie immer noch als Kurprinz Georg Keil GmbH. Mehr darüber unter Zeitungsinserate von cybeer.ch, einer Website mit Informationen über Brauereigeschichte und Bierkultur in der Schweiz und in der ehemaligen DDR von Beat Hauser, seit 1988 Mitglied beim Gambrinus, dem Tauschring der Schweizer Bierteller-Sammler, der dem Internationalen Brauereikultur-Verband e.V. (IBV) angeschlossen ist, und seit 2001 auch Mitglied der Förderergemeinschaft von Brauerei-Werbemittel-Sammlern e.V. (FvB) und seit 2002 des Vereins Unser Bier in Basel.

Weitere Sammler-Websites zum Thema:
  • Sven Hausdorf widmet sich u.a. dem Thema Bierdeckel der DDR.
  • Das Sepzialgebiet von Matthias Walther aus Kreischa sind alte Bieretiketten und Vorkriegsbierdeckel (über 400) aus Dresden und Umgebung.

Kommentare:
nur so zur geografie:
kreischa mit ei
neben bierdeckelsammlern wegen der reha-klinik bekannt...

ulrich mit gruß aus dräsdn ;-)
 
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