Gastgewerbe Gedankensplitter


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Sonntag, September 11, 2005

Bos Food.

Die Geschichte des Düsseldorfer Gourmet-Caterers Bos Food begann 1990 mit einer Tonne kanadischem Wildreis, der Ralf Bos und Ralf Borkowsky zur Vermarktung angeboten wurde. Sie gingen auf Kundensuche; es stellte sich heraus, daß es viele potentielle Kunden für exklusive Gourmet-Proukte gab. Im Laufe von vier Jahren stieg das Sortiment auf 900 Artikel, die Mitarbeiterzahl auf zehn; bis 2000 wuchs man auf 5.500 Kunden und 1.600 ARtikel, angefangen bei Frischeprodukten wie Trüffel, Pilze oder Geflügelspezialitäten, über Reis- und Asia- Spezialitäten, bis hin zu Ölen, altem und ältestem Aceto und Champagner zurückgreifen. Heute (Juni 2004) hat Bos Food an ihrem neuen Firmensitz in Meerbusch über 50 Mitarbeiter, mehr als 4.400 Produkte und ca. 7.000 Kunden aus ganz Deutschland.

In dem umfangreichen Sortiment habe ich Dinge entdeckt, von denen ich nicht mal gewusst habe, daß es sie gibt, so z.B.
  • goldfarbene Steak-Flaggen (medium, rare, well done)
  • Ebereschenmark
  • mit Lavendel oder Ingwer aromatisierten Ahornsirup. Es gibt auch eine Testbox mit sechs verschieden aromatisierten Ahornsirups und eine weitere Testbox mit nicht aromatisierten Ahornsirupen verschiedener Qualitätsstufen.
  • Wachtelbohnen
  • "Killepitsch", ein Kräuterlikör aus der Destillerie Busch,
  • Veilchen-Aroma.
  • Kaltgerührte Wildpreiselbeeren, mit Zitrusfruchtsaft und Strohrum, von Franz Raneburger aus der Berliner "Remise". Siehe dazu auch "Desserts so himmlisch wie Zeta-Jones", in: Welt am Sonntag vom 11. September 2005.