Gastgewerbe Gedankensplitter



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Dienstag, November 22, 2005

Das Bionade-FRoSTA-Missverstaendnis.

Wozu Blogs gut sind, zeigt ein Beispiel aus dem FRoSTA-Blog. Eine Mitarbeiterin von FRoSTA hatte dort geschrieben, man wolle Bionade im neu eröffneten FRoSTA-Bistro nicht listen, weil Bionade "natürliche Aromen" enthält. Dabei kann es sich nach den gesetzlichen Bestimmungen, die eher darauf angelegt sind, den Verbraucher zu täuschen als ihn zu informieren, theoretisch um auch ein Aroma handeln, das nicht aus der Frucht gewonnen wurde, nach der es schmeckt, sondern mithilfe von Bakterien- oder Schimmelpilzkulturen im Labor hergestellt worden ist.

Bionade hat diesen (mittlerweile gelöschten) Eintrag gelesen, sich beschwert und FRoSTA hat nun richtiggestellt, daß
  • die Geschmacksrichtungen Litschi und Kräuter natürliche Aromen enthalten, die aus den namensgebenden Früchten gewonnen wurden
  • bei der Geschmacksrichtung Ingwer/Orange ein Extrakt verwendet wird und
  • es sich bei der Geschmacksrichtung Holunder um Holundersaft handelt, der eingesetzt wird.
Ich lege Bionade seit 2003 den Kollegen aus der Gastronomie ans Herz - mit vielen guten Argumenten.

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Kommentare:
Dank mir und einiger anderer Vögelchen war Bionade ja schnell in Kenntnis gesetzt.

Was ich so erschreckend fand: Ich war die Erste, welche die Verfasserin richtigstellte. Alle anderen Kommentare davor waren à la: "Was? Sowas machen die in Bionade rein? Sauerei."

Wie leichtgläubig doch so manche Menschen sind!
 
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