Gastgewerbe Gedankensplitter


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Samstag, Mai 27, 2006

Vinothek im BASF Gesellschaftshaus bietet moderne Form der Weinproben.

Mit der neuen Vinothek im BASF Gesellschaftshaus in Ludwigshafen schuf das Consultingunternehmen Pencom Ploner Partner eine neues modernes Gastro-Konzept für Weinproben. Der Erfolg gibt ihm recht: Die Vinothek entwickelte sich seit der Eröffnung am 6. Februar 2006 zum Bindeglied zwischen der anspruchsvollen Gastronomie im Gesellschaftshaus und dem BASF Weinkeller.

Mit 3000 Weinsorten und einer Million vorrätiger Flaschen zählt der 1901 gegründete Weinkeller heute zu den Top Ten der Weinfachhändler in Deutschland. Für die Verkostung dieser Schätze stellt die neue Vinothek eine professionelle und dabei zeitgeistige Location dar. Konzeption und Realisierung lagen in den Händen von Pierre Nierhaus, der hier seine weltweite Erfahrung in Sachen Trend sowie seine Kompetenz als Gastronom und Konzeptentwickler gebündelt einfließen ließ. Der 48 qm große Raum ist in der Länge genutzt: zentrales Element ist der hohe Community Table ? eine Anleihe aus der New Yorker Gastro-Szene ?, an dem zehn Gäste sowie der Probensprecher Platz nehmen können. Insgesamt sind Sitzplätze für 28 Personen vorgesehen. Der hintere Bereich des Raumes dient als Vorbereitungsküche für kleine Speisen und weingerechte Häppchen.

Im Sinne der ungezwungen-kommunikativen Atmosphäre in der Vinothek können die Gäste beim Schneiden von Brot und Käse selbst Hand anlegen. Der Probensprecher hat alle erforderlichen Werkzeuge an seinem Platz versammelt, der Wein befindet sich gekühlt unter dem Tisch. Bei den Proben wechselt die Lichtleiste von atmosphärisch sanftem Schimmer zu hellem Prüflicht: Unter Anleitung des Sommeliers können die Teilnehmer so die Farbe und Klarheit des Weines erkennen und beurteilen lernen. Mittels Satellitentechnik kommen Bilder von den Erzeugerregionen direkt nach Ludwigshafen. Ein Ausflug nach Südafrika oder nach Kalifornien? Kein Problem. Flatscreen und ein Premium-Soundsystem vermitteln den Eindruck, mitten im Weinberg zu stehen.

Das Innendesign mit seiner warmen Anmutung stammt von Dena Rawle. Die seit 1991 in Deutschland lebende Britin hat ihren Schwerpunkt auf Raumgestaltung für Hotellerie und Gastronomie gelegt und bereits mehrere Vorzeigeobjekte geschaffen ? Wissen und Erfahrungen, die ihr bei der Gestaltung der Vinothek zugute kamen.
"Es ist überzeugend gelungen, zwei wesentliche Komponenten für ein funktionierendes Konzept unter einen Hut zu bringen: zum einen ein ansprechendes Ambiente, in dem die Gäste sich wohl fühlen, zum anderen ein optimales Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter"
so Jean Georges Ploner, der mit seinem Unternehmen das Projekt von der Idee und Konzeption bis zur Umsetzung leitete.
Aus einer unbedeutenden Fläche wurde ein Raum mit einer beeindruckenden Nutzbarkeit geschaffen: Die perfekte Ergänzung der BASF Weinkeller und ein wichtiges Zusatzangebot für das Gesellschaftshaus."
Mit den eigens kreierten Weinerlebniswochen zu ausgewählten Regionen und Anbaugebieten wird für die Vinothek und zugleich für den Weinkeller geworben. Für Gäste des Gesellschaftshauses können kleine Weinproben als Extra vor einer Abendveranstaltung durchgeführt werden.

(Quelle: Pressemitteilung von articolare lena i. kraft public relations).