Gastgewerbe Gedankensplitter


Kostenlose Gastro News - wöchentlich, über 19.500 Abonnenten

Powered by KBX7

« Home | Welches Bier zu welchem Essen passt. » | Nutzung von Gaststaetten als Arbeitsplatz der Gaes... » | Akzeptanz von Chilled Food. » | Bier braucht Heimat. » | Deutscher Kaesemarkt in Nieheim/Ostwestfalen. » | Meckerkaese. » | Fruehstueckskarte der Wiener Kaffeehaeuser. » | Surfen und/oder essen. » | Q-Hotel, Berlin. » | "Alte Schul", Gaggenau. »


Montag, August 21, 2006

Spaete Einsicht.

Bereits im April habe ich die Gesundheitsreform der fetten Regierung wegen ihrer verrückten Idee kritisiert, eine neue Mammutbehörde mit zehntausenden Sesselfurzern zu schaffen: "Die Gesundheitsreform als buerokratisches Monster" und später in meinem Beitrag "Blind, blinder, MdB" gefragt, wie das praktisch funktionieren soll, also wer die Kosten trägt, welche Menschen dort die Arbeit erledigen sollen oder welches die Standorte sein sollen.

Jetzt hat Klaus-Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium im "Focus" zugegeben, daß diese Schwachsinnsidee nicht mehr realisiert werden soll. Stattdessen sollen jetzt die Krankenkassen-Mitarbeiter, die die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung einziehen, dies auch weiterhin erledigen: "Keine eigene Behörde für Gesundheitsfonds". Warum nicht gleich so?