Gastgewerbe Gedankensplitter


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Donnerstag, Februar 01, 2007

Naseweis.

In Österreich soll die freiwillige Selbstverpflichtung der Gastronomen, 40 Prozent ihrer Lokalflächen zu rauchfreien Zonen zu machen, durch stichprobenartige Kontrollen evaluiert werden. Peinlicherweise fehlt den dafür "gebrieften" hochbezahlte Beamten des österreichischen Gesundheitsministers und der Landessanitätsverbände die notwendige technische Ausstattung, um die tatsächliche Luftqualität zu messen. Der ganze Jux ist ohnehin die schiere Onanie:
"Strafen bei unzureichender Umsetzung gibt es jedenfalls keine."
Mehr dazu: "Messgeräte nötig" von Magdalena Klemun, in: Die Presse vom 1. Februar 2007.

Kommentare:
Meinte man die deutschen eigentlich bei den Schildbürgern, sind es nun die Österreichen:

In einem Raum in dem 10 Tische stehen, 6 mit Ascher, 4 ohne Ascher, braucht man doch tatsächlich ein "Messgerät" um, wenn an den 6 Tischen geraucht wird, den Rauch an den anderen 4 Tischen zu messen.

Das traurige an der Sache ist das der Unfug nicht nur nicht niemanden schützt, sondern auch noch die Wirte in Unkosten stürzt, wobei sie die Ausgaben für Umbauten und Lüftungsanlagens wegen des in 2 Jahren ohnehin kommenden Rauchverbot umsonst gemacht haben.

Man sollte doch einfach mal ein Mopded in den jeweiligen Gastraum stellen - wohl gemerkt neben einen Rauchertisch -, und dann "messen" wie toll denn die Luftqualität 10cm weiter im Nichtmopedbereich ist, der dadurch definitiert wird das ein Schildchen aufgestellt ist: "hier keine Mopeds laufen lassen".
 
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