Gastgewerbe Gedankensplitter


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Mittwoch, März 28, 2007

11 Prozent Umsatzverlust bei Getraenken in der schottischen Gastronomie.

Das im März 2006 in Schottland eingeführte gesetzliche Rauchverbot hat zu einem Arbeitsplatzabbau und zu sinkenden Umsätzen mit Getränken in den schottischen Kneipen geführt. Ramsay McGhee, der Geschäftsführer der Scottish Licensed Trade Association für die Highlands und Islands führt auch Probleme mit Lärm und Umweltverschmutzung außerhalb der Kneipen an, wenn rauchende Gäste gezwungen werden, außerhalb der Kneipe zu rauchen: "Bar jobs a casualty of the smoking ban", in: "Inverness Courier" vom 27. März 2007.

Die Verfügbarkeit von billigem Alkohol in den Supermärkten hat zu einem signifikaten Zuwachs der Raucher geführt, die lieber zu Hause trinken. Die Umsätze mit Getränken in der Gastronomie sind um 11% gefallen, die Umsätze mit Speisen um 3%:
"The ban is certainly not drawing more people in, that?s for sure....

There is a lot of anecdotal evidence that some places are suffering and they have laid off staff."
Die Abfälle, die rauchende Gäste auf den Straßen hinterlassen, könnte man zwar beseitigen, doch der Lärm führe zu Problemen:
"It is okay if you have a beer garden and it is not going to cause a great nuisance to anyone else. But there are quite a number of examples where people are standing outside at night and noise occurs."
Das Straßenbild in touristisch interessanten Gebieten leide, wenn große Gruppen von Rauchern sich auf der Straße versammeln.

Es sind zwar hohe Strafen vorgesehen (200 Pfund für einen Gastronomen, der vergißt, ein Rauchverbotszeichen aufzuhängen), aber es wurden bislang nur 14 Betriebe und 175 Raucher bestraft.

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Kommentare:
10 Prozent Umsatzverlust bei Getraenkebetrieben in der Mecklenburg-Vorpommernschen Gastronomie 2006

Was sagen die Anti-Nichtraucher zu diesen Fakten?
 
Das Straßenbild in touristisch interessanten Gebieten Mecklenburg-Vorpommerns leide, wenn große Gruppen von Nichtrauchern daheim bleiben, und aus Kneipen ausgesperrt bleiben.
 
Ein weiterer sehr anschaulicher Beleg für den Unsinn dieses Verbotes.
Zur zweiten Bemerkung: das hängt ja wohl sehr vom Einzelfall ab.
 
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