Gastgewerbe Gedankensplitter


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Dienstag, März 27, 2007

Gesetzliches Rauchverbot in Schottland.

Seit einem Jahr gilt in Schottland ein gesetzliches Rauchverbot in der Gastronomie: "Frische Luft im Pub", in: Spiegel vom 19. März 2007 (leider nur kostenpflichtig zugänglich). Eine englischsprachige Version dieses Artikels "A Breath of Fresh Air" ist hingegen frei zugänglich.
"A number of the smallest pubs, especially in rural areas, have apparently suffered as a result of the smoking ban, with many of their patrons now preferring to drink and smoke at home."
Siehe dazu auch: "Massive Umsatzruckgaenge in schottischen Pubs nach Einfuehrung eines gesetzlichen Rauchverbots" vom 21. Januar 2007.

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Kommentare:
Massive Umsatzeinbrüche in Kneipen Mecklenburg-Vorpommerns

In Mecklenburg-Vorpommern gingen im letzten Jahr seit Nicht-einführung des Rauchverbot in getränkeorientierten Betriebe die Umsätze um 10% zurück. Zu wievielen Pleiten dies geführt hat, kann sich wohl jeder selbst ausrechnen!

Viele Gäste und Bürger M-V bevorzugen es zuHause zu dinieren, zu feiern und zu trinken und bleiben den verqualmten Lokalen fern.
 
http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID1685560,00.html

Achja, die Zahl der Beschäftigten ging über 7% zurück.

Ich warte auf das Beklatschen dieser Zahlen von den Anti-Nichtrauchern. Wo sind all die tollen Raucher die für Umsatzanstiege sorgen? Die Umsätze brechen in der Realität weg, und man will trotzdem den Rauch behalten. Genial!

Eigenartig, in Irland stieg die Zahl der Beschäftigten nach dem Rauchverbot!
 
In der von ihnen angegebenen Quelle wird folgender Grund für den Umsatzrückgang genannt:

"...Wie der Landesverband des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) mitteilte, seien das schlechte Wetter und die hohen Benzinpreise die Ursachen für die negative Entwicklung. Aber auch die Querelen um die vorgezogene Bundestagswahl und die Diskussion über eine höhere Mehrwertsteuer hätten geschadet, hieß es."

Zur Situation in Irland:

"In den ersten sieben Monaten nach In
krafttreten des Totalverbots gingen irisch
Kneipen gemäß einer Studie des Centr
for Economics and Business Researc
(London) 7,3 % ihrer Einnahmen (80 Mio
Pfund) und 5,9 % ihrer Arbeitsplätze ver
lustig."
 
Lol, da mach ich morgen auch mein eigenes "institut" auf und behaupte irgendwelche Zahlen.

Die offiziellen neutralen Zahlen sagen nämlich etwas anderes, genau wie die Wirte die über die von Ihnen erdachten Zahlen nur amüsiert den Kopf schütteln werden!
 
Können sie eine Quelle nennen für die "offiziellen" Zahlen?
 
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