Gastgewerbe Gedankensplitter



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Dienstag, Mai 29, 2007

New York: "smoking's back".

"Cig Ban? What Cig Ban? City Hot Spots smoking again" von Angela Montefinise, in: New York Post vom 27. Mai 2007 (via Freie Bürger gegen totales Rauchverbot).

In New York dürfen die Gastronomen keine Aschenbecher aufstellen, "No smoking"-Hinweisschilder aufhängen. Raucher werden nicht bestraft.

Gastronomen müssen Strafen von bis zu 2.000 Dollars befürchten. Wer dreimal pro Jahr erwischt wird, verliert seine Lizenz. In der Zeit vom April 2006 bis März 2007 ist das neun Kollegen passiert.

Die New Yorker wehren sich mit Clubs gegen das verhängte gesetzliche Rauchverbot oder ignorieren es einfach. Die Zahl der Verstöße nimmt zu. Im Vergleich zur Vorjahresperiode stieg die Anzahl der angezeigten Verstößte von 258 auf 542 und die der angezeigten Kollegen von 162 auf 199. Das städtische Gesundheitsamt gibt zu, daß gegen das Rauchverbot verstoßen werde. Aber man könne nicht jederzeit überall sein.

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Kommentare:
Dazu 2 Anmerkungen:

Die Eröffnung eines "Clubs" in New York macht in Sachen Rauchen keinen Unterschied zu einer Bar oder einem Restaurant.

Natürlich gibt es immer gesetzeswidrige Fälle, bei x-tausenden Butzen in New York, einer Einhaltung von über 99% aber nicht der Rede wert.
 
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