Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | Der Gastronom als Supernanny. » | Heuchler. » | Innereien. » | Die andere Seite der Wahlenthaltung. » | Fallstudie zur Personalfuehrung in der Systemgastr... » | Restaurant-Kritik.de und baranek online publishing... » | Connelly Cocktails. » | Top Ten Partyservice-Angebote. » | Kuenstlersozialkasse: Abgabepflicht. » | oneSearch. »


Mittwoch, Mai 23, 2007

User generated video als Werbespot.

In seinem Beitrag "Wie man seine Werbekosten um 75% senkt" zeigt Hannes Treichl, wie amerikanische Unternehmen, so auch Kentucky Fried Chicken, Videos, die von Kunden/Gästen erstellt worden sind, in ihre Fernsehwerbung einbauen und welche Probleme damit verbunden sind.

Kostensenkungen lassen sich erreichen:
  • durch Amateur-Models. Siehe dazu unseren früheren Beitrag "Sex sells". Diese Vorgehensweise wurde von östereichischen Landwirten entwickelt und von deutschen Studenten abgekupfert, wenn auch für Bildkalender: "Bauern und Studenten nackt und ungehemmt.".
  • indem man Amateure motiviert, Videos zu erstellen. Siehe als Beispiel: "Hotel Bed Jumping".
  • indem man Online-Portale mit Videos durchstöbert und vorhandene Videoclips, die sich für den Einbau in Werbespots eignen, in der Werbung verwendet (also die Urheber fragt und mit ihnen sich über ein Entgelt für das Nutzungsrecht einigt).

Labels: ,