Gastgewerbe Gedankensplitter



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Donnerstag, Juni 21, 2007

Baumwaggon-Hotel.

2002 erregte die ungewöhnte Übernachtungsidee eines Open-Air-Hotels in Bad Kissingen Aufsehen (siehe dazu: "Ein Bett im Kornfeld", in: MDR vom 12. August 2006).

Im letzten Jahr gewann das im Juni 2005 an der Grenze zu Polen eröffnete Baumhaushotel den Deutschen Tourismuspreis.

In diesem Jahr ist es möglicherweise das Baumwaggon-Hotel in Hollenbek bei Ratzeburg, über das es viele Berichte in den Massenmedien geben wird (via "Hotel: Zug im Baum", in: "Gutes von Morgen" von Helge Siems).

Die Idee eines Baumhauses wurde Aufmerksamkeit erregend modifiziert. Es entstand ein historisch begründetes "Baumwaggonhotel in einem explodierten Zug", in dem bis zu 12 Personen in 3 Abteilen komfortabel übernachten können, mit eigenem Bad mit Dusche und WC sowie Frühstücksplattform in 6,5m Höhe. In diesem "Zug" ist alles schief, man denkt, man hätte zu viel Alkohol getrunken. Nur die Betten sind gerade und der Blick reicht aus 8m Höhe von der eigenen Matratze direkt durchs Fenster über die Baumwipfel in weite Ferne. Jedes Abteil verfügt über ein eigenes Bad, alles darin ist total verrückt, Spiegelscherben zieren die Wände, armdicke Bäume wachsen in der Dusche aus der Wand, in der Decke klafft ein Loch - bei näherem Hinsehen ist es gar keines... Ein Schaffner ragt kopfüber auf den Frühstückstisch und gibt Licht im Dunkeln...

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