Gastgewerbe Gedankensplitter



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Freitag, Juni 29, 2007

Jeder Vierte isst taeglich außer Haus.

Jeder Vierte isst mindestens einmal täglich außer Haus, beispielsweise in Betriebskantinen, Schulmensen oder Gaststätten - ein gesundes Essensangebot ist daher ein Image förderndes Aushängeschild, auf das immer mehr Kunden achten. Darauf machte Bayerns Gesundheits-Staatssekretär Otmar Bernhard auf der Jahrestagung des Verbandes der Fachplaner Gastronomie, Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung heute in München aufmerksam. Bernhard:
"Das Ernährungsverhalten unserer Gesellschaft ändert sich grundlegend. Die klassische Aufteilung in drei Mahlzeiten zuhause wird zunehmend abgelöst vom Essen auf die Schnelle und vom Happen zwischendurch außer Haus."
Angewiesen auf das Angebot der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung sind alle Altersgruppen von Kindergartenkindern, über Berufstätige bis zu Altenheimbewohnern. Dabei steige aber nach den Worten des Staatssekretärs auch die Erwartungshaltung der Gäste; eine reichhaltige, gesunde Essenspalette mit Salatbuffet, frischem Obst und Fruchtsaft seien gefragter denn je. Neben zahlreichen anderen Initiativen lobt das Gesundheitsministerium daher auch in diesem Jahr wieder den Wettbewerb "Essen pro Gesundheit" aus. Er will Hotels, Gaststätten, Betriebskantinen, Mensen, Heime, Krankenhäuser sowie Reha-Einrichtungen dafür gewinnen, stärker auf gesundheitsfördernde Ernährung zu achten und ihren Gästen ein gesundes Essen schmackhaft zu machen.

Die Wettbewerbs-Jury beurteilt insbesondere das Essensangebot unter ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten, beispielsweise ob ausreichend Salat, Gemüse, Obst und Milchprodukte verwendet oder ob die Gerichte fettsparend und nährstoffschonend zubereitet werden. Auch das Verhältnis zum Gast und die Initiativen und Aktionen zu einer gesundheitsfördernden Ernährung fließen in die Beurteilung ein. Interessierte Bewerber können sich beim Gesundheitsministerium ab sofort für den Versand der Ausschreibungsunterlagen vormerken lassen.

(Quelle: Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz).

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