Gastgewerbe Gedankensplitter



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Sonntag, Juli 08, 2007

Kooperatives Catering.

In Berlin gäbe es mittlerweile rund 1000 Caterer in allen Preiskategorien, Variationen und mit allen erdenklichen Extras, schreiben Daniela Martens und Susanne Leimstoll und haben sich einige davon ansgeschaut: "Geht nicht gibt’s nicht", in: Tagesspiegel vom 4. Juli 2007.

"Die Kreuzberger" ist eine Kooperation von
  • Andreas Staack (Noi Quattro),
  • Thomas Kurt (E.T.A. Hoffmann) und
  • Stefan Hartmann (Hartmanns),
die größere Aufträge gemeinsam abwickeln. Bereits länger kooperieren
  • Herbert Beltle (Aigner),
  • Matthias Buchholz (First Floor),
  • Thomas Kammeier (Hugos),
  • Kolja Kleeberg (VAU) und
  • Franz Raneburger (Remise Schloss Glienicke)
als Berlin's Best.

Zusammenarbeit von Cateringunternehmen ist nichts Neues. Der Trend geht dabei zu komplexen Produkten und umfassenden Dienstleistungen ("Full Service"), z.B. incl. Suche geeigneter Räumlichkeiten, Vermietung von Zelten, Tischen, Stühlen, Cocktail-Bartender, Künstlervermittlung, Raumdekoration, Kinderbetreuung, Fahrdienstleistungen, Securitiy-Service u.v.m. Die meisten Caterer werden, da sie nicht alle ergänzenden Dienstleistungen anbieten, mit anderen Dienstleistern kooperieren. Und sie können meist auch nur Kapazitäten für gewisse Größen von Events vorhalten und sind deshalb darauf angewiesen, bei Anfragen für größere Events mit anderen Caterern zu kooperieren (sei es als Partner oder als Subunternehmer). Siehe dazu auch meine Beiträge über "Catering" und "Event-Gastronomie".

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