Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | Rauchverbot: Die Gastronomen werden von Politik un... » | Weine aus Uebersee immer beliebter. » | Leichtes Plus beim Bierabsatz im ersten Halbjahr 2... » | Max Brenner. » | Die groessten Hamburger der Welt. » | Neuregelung der Abschreibung geringwertiger Wirtsc... » | FAQ Nichtraucherschutzgesetz Baden-Wuerttemberg. » | Keine Rauchverbotskontrollen in der Gastronomie Wo... » | Auch Lueneburg weigert sich, das Rauchverbot in de... » | Hitler ist Scheisse. »


Sonntag, Juli 29, 2007

Rauchverbot: Erst mal abwarten.

Der Kollege Willy Hohner (Musikkneipe "Pesel" in Lüneburg) hat laut der Zeitungsmeldung "Wirte sehen Verbot noch locker", in: HNA.de vom 29. Juli 2007, erklärt, er werde, um dem Nichtraucherschutzgesetz Folge zu leisten, seine Gäste auf das Verbot hinweisen und Schilder aufstellen, aber nicht den verlängerten Arm der Politiker spielen und seine Gäste rausschmeißen.

Er muß seinen Gästen auch kein Hausverbot erteilen. Und er darf sie nicht mit Gewalt rausschmeißen. Es genügt, wenn er versucht, das Ordnungsamt anzurufen. Falls die nachts und an den Wochenende, wenn rechtschaffene Gastronomen arbeiten und Sesselfurzer pennen, überhaupt wenigstens einen Anrufbeantworter geschaltet haben. Die Stadt Lüneburg weigert sich ohnehin, das Rauchverbot in der Gastronomie zu kontrollieren. Siehe dazu unseren früheren Beitrag : "Auch Lueneburg weigert sich, das Rauchverbot in der Gastronomie zu kontrollieren". Warum sollte ein Gastronom sich die Mühe machen, wenn sich die zuständige Behörde nicht darum kümmert?

Labels: ,