Gastgewerbe Gedankensplitter



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Sonntag, Juli 15, 2007

Weinblogs als Marketinginstrument.

Es wurde allmählich auch Zeit. Die deutsche Weinfachpresse entdeckt die Macht der Wein-Weblogs und Wein-Foren im Internet. In der Juli-Ausgabe von Wein + Markt beschäftigt sich Autor Peter Müller mit dem Internet als Marketing-Instrument des Weinhandels. Dabei blieb ihm auch das Phänomen der hervorragenden Google-Rankings einiger Wein-Weblogs, Foren und Weinportale nicht verborgen. Mehr darüber: "Die Macht der Weinblogs", in: Drink Tank von Mario Scheuermann.

Ergänzend möchte ich auf die Frage eingehen, ob Weinblogs auch für die Gastronomie interessant sind. Sie sind es:
  • als Quelle der Inspiration und Informationsquelle (neue Produkte, neue Lieferanten, Trends).
  • zur Kontrolle des Bekanntheitsgrades und Images der verkauften Weine und ihrer Lieferanten.
Weinblogs kann man auch aktiv nutzen:
  • indem man das spezifische Wissen (als Weinsommelier oder als weinkundiger Gastronom) über die Vorlieben der Gäste, passende Weine, Erfahrungen auf Messen, bei Weinreisen usw. als Co- oder Gastautor in bestehende Weinblogs einbringt.
  • indem man einen eigenen Weinblog herausgibt oder einen thematisch breiter aufgestellten Blog des eigenen Betriebs und dort Beiträge über Wein veröffentlicht (eigene Beiträge, Beiträge der Mitarbeiter oder auch Gastbeiträge etwa des Lieferanten und/oder Winzers).
  • Wenn man Wein nicht nur ausschenkt, sondern auch außer Haus verkauft (über die Straße, im Rahmen des Caterings oder auch in einem Online-Shop), sind Blogs noch wichtiger als bei einem nur stationären Geschäft, weil man die Zielgruppe per Blog besonders kostengünstig erreichen kann.

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