Gastgewerbe Gedankensplitter



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Montag, August 20, 2007

Passiver Widerstand: Munter weiter rauchen.

Marko Belsner hat sich für die "Stuttgarter Nachrichten" in Kneipen Stuttgarts umgeschaut:
"Zunächst hielt sich der Wirt der Bismarckstube an das Rauchverbot. Die Umsatzeinbußen waren enorm. Rund hundert Euro gingen dem Wirt pro Tag verloren. Daraufhin hat er sich bei der Konkurrenz umgeschaut. Und siehe da: Viele Wirte lassen munter weiterrauchen."
Mehr über den "Widerstand in der Eckkneipe" gegen das gesetzliche Rauchverbot in den "Stuttgarter Nachrichten" vom 20. August 2007.

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Kommentare:
Der Wirt von "Emma's Eck" aus Stuttgart war ein Raucherlokal. Umsatzeinbußen von 250 Euro pro Tag. Kurz vor dem Bankrott. Dann das Rauchverbot, und siehe: mehr Gäste, mehr Umsätze, weniger Kosten.
 
Ein Frage, die mir schon länger unter den Nägeln brennt:

Es ist mir bekannt, dass Wirte keine direkten Strafen befürchten müssen, wenn sie nicht für eine Einhaltung des Rauchverbots sorgen. Zahlen muss ja immer der Raucher, nicht der Wirt.

Da das Gesetzt ja aber vor allem (wenn ich das richtig verstanden habe) dem Schutz der Angestellten und Besucher dienen sollen, wäre die Frage, ob diese nicht den Wirt belangen können. Also frei nach dem amerikanischen Vorbild: Ich war drei Jahre bei Wirt XY angestellt. Der hat das Rauchen nicht unterbunden. Nun habe ich Lungenkrebs. Schmerzensgeld in Millionenhöhe.
 
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