Gastgewerbe Gedankensplitter



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Dienstag, Oktober 30, 2007

Hausverbot fuer CSU.

Am Mittwoch, 31. Oktober 2007, berichtet das Bayerische Fernsehen ab 21.15 Uhr im Politikmagazin "Kontrovers" über eine Aktion bayerische Gastronomen in der Wirte-Vereinigung Arbeitskreis zum Erhalt von Dorfwirtshäusern und Kneipen gegen das geplante gesetzliche Rauchverbot. Sie haben dazu aufgefordert, bei der kommenden Kommunal- und Landtagswahl nicht mehr die CSU zu wählen und es dieser Partei zu untersagen, in ihren Betrieben Wahlkampfveranstaltungen durchzuführen. Siehe dazu eine vorgefertige Pressemitteilung, mit der Gaststätten ihren Betrieben für CSU-frei erklären können: "Keine CSU-Wahlversammlungen in unseren Wirtshäusern" (PDF). Siehe dazu auch: "Rauchverbot: CSU will jetzt mit Wirten reden", in: Passauer Neue Presse vom 30. Oktober 2007.

Sprecher des Arbeitskreises ist Hans Koller aus Thyrnau im Landkreis Passau. Er ist zugleich Kreisrat und stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender.

Mit an vorderster Front ist der Kollege Franz Bergmüller vom "Gasthof Bergmüller" in Feldkirchen-Westerham. Er ist CSU-Ortsvereinsvorsitzender von Höhenrain. Er tritt bei den Kommunalwahlen mit einer eigenen Liste an ("Pro Bürger"). Neben ihm kandidieren auch weitere CSU-Gemeinderäte auf dieser freien Liste.

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Kommentare:
Es steht den Betrieben natürlich frei wem sie Hausrecht gewähren und wem nicht. Man sollte dann allerdings den CSU-Mitglieder die Einraumkneipenbetreibern empfehlen die Mitglieder des "Arbeitskreises zum Erhalt von Dorfwirtshäusern und Kneipen" Hausverbot zu erteilen da diese mit der Regelung, das für kleine Kneipen das gleiche gilt wie für große Lokale, und Raucher nicht in Raucherzimmer von großen Lokalen abwandern können, ja nicht einverstanden sind.

Man sollte sich bei dem Arbeitskreis bedanken das er für Ausnahmegenehmigung für Vereine, "Zelte" und große Lokale eintritt die die kleinen Wirtshäuser ruinieren. Ergo sollten die kleinen Wirtshäuser den guten Herren ein Hausverbot erteilen.
 
Die Rauchverbote sind durch aktive Mitwirkung aller Grossparteien entstanden.
Entsprechend sollten die Hausverbote ausgeweitet werden.
Kaum ein Abgeordneter und schon gar keine Partei kann von sich sagen, immer dagegen gewesen und auch dagegen gestimmt zu haben.
Sie sollten die Wirkung nun auch zu spüren bekommen >.<
 
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