Gastgewerbe Gedankensplitter



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Freitag, Oktober 26, 2007

Rauchverbot: Boykott statt Pleite.

Angesichts massiver Umsatzrückgänge von bis zu 50 Prozent infolge des gesetzlichen Rauchverbots in Hessen bleibt Kollegen in Fulda nichts anderes übrig, als das Rauchverbot zu ignorieren: "Kneipen boykottieren Rauchverbot - Großer Umsatzrückgang", in: Osthessen-News vom 26. Oktober 2007.

Nach dieser Meldung beteiligen sich an dieser Aktion bereits die Kollegen der Betriebe:
  • "Zum Krokodil"
  • "Windmühle"
  • "Schöppchen"
  • "Spitzbub"
  • "Piazetta"
  • "Posaune"
  • "Oberbayern"

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Kommentare:
Sehr paradox, denn, weil diese Kneipen das Verbot nicht vollzogen, durfte geraucht werden, infolge dessen die Umsätze (ohne Rauchverbot!) um 60% einbrechen. Jetzt auch noch dafür zu demonstrieren ist selten dämlich.

Ist doch logisch das wenn man bei einem generellen Rauchverbot als einzige das rauchen erlaubt, dann die NR ausbleiben und das Geschäft flöten geht.

So macht die eigene Intoleranz Pleite. Mit der klaren Aussage das in den genannten Kneipen das rauchen klar untersagt ist wären auch Umsatzanstiege eingetreten, wenn man natürlich Gäste boykottiert (!) kann das nur in der Pleite enden.
 
Ich lese dieses Forum nun schon seit langer Zeit und ich bin mir langsam sicher das dieser gewisse Anonymous der hier auf jeden Bericht einen Antwort hat, nur ein TROLL ist.

Wir sollen uns alle mal schön aufregen üb er diesen Deppen und immer wieder schön hier rein schauen.

Eine andere Erklärung finde ich dafür nicht
 
Nicht die o.g. Aktion ist Paradoy, sondern der erste Kommentar ist paradox. Hätte der werte Schreiber mal richtig gelesen, hätte er auch verstanden um was es wirklich geht.

Der Umsatzeinbruch kam weil die Wirte sich an das Rauchverbot gehalten haben. Sie boykottierten es erst nachdem der Umsatzeinbruch da war. Ergenis: Die Kneipen waren nach der Ankündigung sofort wieder voll!!!
 
Rauchverbot durch falsch interprätierte Studie?

Die Forscher der Universitäten Heidelberg und Münster berechneten für die Studie die Zahl der Opfer durch Passivrauchen für Deutschland. Laut den Ergebnissen der Untersuchung sterben schätzungsweise

2 140 Nichtraucher an durch Tabakrauch verursachten Herzkrankheiten,
770 an einem Schlaganfall,
260 an Lungenkrebs
und 50 an chronischen Lungenerkrankungen.
Erschreckend ist auch, dass rund 2 Drittel dieser Opfer gerade mal 85 Jahre alt waren.

Noch erschreckender ist folgendes.

Jährlich sterben in Deutschland rund 850.000 Menschen

140.000 Deutsche sterben jährlich durch Rauchen. (Obwohl sie 30% der Bevölkerung ausmachen.?)

Influenza - die unterschätzte Gefahr
Jährlich sterben alleine in Deutschland 10.000 bis 15.000 Menschen an dieser Virusinfektion oder an ihren Folgen.

Wegen vermeidbarer Fehler bei Krankenhaus-Behandlungen sterben in Deutschland nach Einschätzung von Experten jährlich rund 17.000 Menschen.

An einem Herzinfarkt sterben in Deutschland jährlich rund 90.000 Menschen.

Direkt oder indirekt in Verbindung mit Alkohol sterben in Deutschland jährlich rund 42.000

400.000 Deutsche sterben jährlich an Bluthochdruck.
220.000 Deutsche sterben jährlich an Krebs.

75.000 Deutsche sterben jährlich an Feinstaub.
70.000 Deutsche sterben jährlich an Alkohol.
53.000 Deutsche sterben jährlich an einem Lungenleiden.
41.000 Deutsche sterben jährlich an Erkrankungen der Verdauungsorgane.
38.000 Deutsche sterben jährlich an ärztlichen Behandlungsfehlern.
23.000 Deutsche sterben jährlich an Vergiftungen.
20.000 Deutsche sterben jährlich an den folgen medizinischer Untersuchungen.
11.000 Deutsche begehen jährlich Suizid.
5.361 Deutsche starben 2005 an den Folgen von Verkehrsunfällen.

Also liebe Regierung, da Ihr das Problem von unten angeht (kleinste Gruppe), sind als nächstes wohl die Autofahrer dran.

Autofahren tötet, das ist unbestritten.

Ein Fahrverbot auf öffentlichen Strassen könnte Abhilfe schaffen...

Nach einer noch nicht veröffentlichten Studie der Forscher der Universitäten Heidelberg und Münster oder Umstruckterrode, sins besonders Passivfahrer gefährdet.

Die Studie belegt, dass Leute, welche noch nie ein Auto gesehen haben, eine genau wie beim nicht passiv Rauchen, um ca. 0,00004125 % höhere Überlebenschance haben.

Dafür lohnt es sich zu kämpfen und zehntausende Arbeitsplätze zu vernichten und Milionen von Menschen gegeneinander zu hetzen.

Bravo
 
In Hessen ist doch bald Landtagswahl.
Wenn alle Raucher und Kneiper protestwählen würden, ooh, das würde ein Geschrei und Gehör geben. Und die Häme und der Spott wären vorbei.
Dieses ca. eine Drittel der Wähler könnten bewirken, dass Raucher und Nichtraucher nicht gegeneinander gehetzt werden, sondern einen Konsenz finden, wie es sich für anständige Leute und vor allem das Land der Dichter und Denker gehören würde.
Raucher und Nichtraucher im Konsenz
 
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