Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | BRAU Beviale Abend 2007 im neuen Gewand. » | Graefe und Unzer auf der Frankfurter Buchmesse. » | Abschluss des neuen Entgelttarifvertrags fuer das ... » | 20000 Unterschriften gegen das Rauchverbot in Hamb... » | Messeblog der Lebensmittel-Zeitung. » | Der Raucherrebell. » | BRAU Beviale 2007: Dynamik im europäischen Getraen... » | Anuga: Trendbarometer der internationalen Ernaehru... » | Anuga Drinks - Die internationale Fachmesse » | Anuga Bread & Bakery, Hot Beverages - Die internat... »


Samstag, Oktober 06, 2007

Wechselgeld.

Bis zu welcher Menge an Münzen die Annahme von Kleingeld im Handel zumutbar ist, regelt das Münzgesetz bzw. die EG-Verordnung Nr. 974/98. In Paragraph 3 des Münzgesetzes heißt es zur Annahme- und Umtauschpflicht:
"(1) Niemand ist verpflichtet, deutsche Euro-Gedenkmünzen im Betrag von mehr als 100 Euro bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen. Erfolgt eine einzelne Zahlung sowohl in Euro-Münzen als auch in deutschen Euro-Gedenkmünzen, ist niemand verpflichtet, mehr als 50 Münzen anzunehmen; dies gilt auch dann, wenn der Gesamtbetrag 100 Euro unterschreitet."
Muß man auch große Banknoten akzeptieren, z.B. wenn jemand einen Kaffee mit einer 500-Euro-Note zahlt? Der Bundesverband Deutscher Banken erklärt dazu:
"Als Grundregel gilt: Laden- und Tankstellenbesitzer, die die 500-Euro-Scheine nicht akzeptieren wollen, müssen – für ihre Kunden gut erkennbar – extra darauf hinweisen. Außerdem sollte der verwendete Geldschein in einem angemessenen Verhältnis zur gekauften Ware oder Dienstleistung stehen."
Mehr dazu: "Probleme mit 500-Euro-Scheinen?"