Gastgewerbe Gedankensplitter



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Donnerstag, November 15, 2007

Kneipensterben in Ulm.

Massiv von Umsatzrückgängen betroffen sind Kneipen in den Bundesländer, in denen es schon eingeführt worden ist, in den Grenzregionen zu Nachbarländern, wo es kein Rauchverbot gibt. Ein Beispiel ist Ulm (in Baden-Württemberg) und Neu-Ulm (in Bayern): "Rauchverbot für Wirte in Ulm/Neu-Ulm grenzwertig", in: Südwest Presse vom 15. November 2007. In diesem Artikel wird der Kollege Ebbo Riedmüller zitiert. Mit Einführung des Rauchverbots vor dreieinhalb Monaten sei der Umsatz dieser Kneipen um die Hälfte eingebrochen.

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Kommentare:
Vor dem Rauchverbot mussten in Ulm 40 Kneipen schließen. Die Umsätze brachen um bis zu 70% ein, die Wirte konnten die Lokal einfach nicht weiterführen. Das rauchen war erlaubt, die Gäste blieben aus, Arbeitsplatzverluste die Folge.

Die Kneipen starben. Ohne Rauchverbot.
 
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