Gastgewerbe Gedankensplitter



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Montag, Dezember 03, 2007

Bar Centrale als Raucherclub.

Der Münchner Kollege und "Raucherrebell" Wolfgang Baier von der "Bar Centrale" in Schwabing hat es zu einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gebracht, das sogar in der auflagenstärksten Schweizer Gratiszeitung "20Minuten" Niederschlag gefunden hat: "Rebell gegen das Rauchverbot" vom 3. Dezember 2007.

Seine Club-Idee, das Rauchverbot auszutricksen, sieht so aus:
  • Seine Bar steht nur noch den Teilnehmern einer "geschlossenen Gesellschaft" offen.
  • Teilnehmer müssen sich durch eine Mitgliedskarte ausweisen.
  • Die Zugangskontrolle erfolgt durch ein Lesegerät am Eingang.
  • Die Mitgliedskarten werden vom Gastwirt ausgestellt - an Stammgäste und solche, die es werden wollen.

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Kommentare:
Super cooler Typ! Wenn einem in unserem "tollen" Land die eigene Entscheidung ob oder ob nicht in der EIGENEN Kneipe geraucht werden darf, per Gesetz abgenommen wird, dann kann das nur heißen: Nutzt alle Lücken und zeigt den Politikern den Stinkefinger! Deutschland = Verbotsland! Weiter so BAR CENTRALE! Wenn ich mal in Bayern bin, dann auch ganz sicher als Gast in der BAR CENTRALE! Auf ne gute Kippe! Frank aus Köln!
 
Super sache!
Kannte den Laden bisher nicht, aber wenn ich demnächst mal wieder im München zu tun habe weiss ich nun wo ich mein Geld lasse!
 
ich bin zwar nichtraucher, finde das gesetz völlig übertrieben, da es in deutschland eigentlich verboten sein sollte menschen ´zu discriminieren. eNach diesem Gesetz werden raucher als randgruppe abgestempel. Last doch in öffentlichen gebäuden und Restaurants ein rauchverbot, aber in den kleinen kneipen in der ländlichen gegend, wo stammtische bier und zigaretten zum altag gehören, sollten die Wirte selbst eintscheiden können was sie machen. Meine Meinung in Bistros,Pups,Bierkneipen,Spielotheken sollte kein rauchverbot sein.
 
AW1: Unsere Damen und Herren Regierungsmitglieder werden immer arroganter und verordnen uns von oben herab was ihnen gerade einfällt. Wahrscheinlich geht Schmidt und Konsorte einer runter, wenn sie einem ganzen Land ihren Willen aufzwingen können.
Erst kurz wurde das Gleichheitsgesetz AGG verabschiedet. Ein Bauunternehmer, der einen Maurer sucht und in die Anzeige nicht auch "Maurerin" dazuschreibt, muss mit einer Abmahnung rechnen. Die Regierungen dürfen aber den Wirten vorschreiben, was sie in ihren Räumen tun dürfen und was nicht. Sollen sie doch den Tabak gleich mit Hassch gleichstellen.
Gott sei Dank wird kein Bierverbot kommen, denn das saufen sie selber gerne mal.
Ich arbeite 12 und teilweise mehr Stunden täglich. Da habe ich keine Zeit und auch keine Lust zum Rauchen. Wenn ich mir aber abends mal ein Bierchen gönne, dann mag ich dazu auch eine rauchen, aber nicht vor der Haustüre, wo man sich wie ein Aussätziger vorkommt.
Bis jetzt wurden wir von der Regulierungwut der EU schickaniert, jetzt machens schon die Landesregierungen. Was wird blos noch werden, bleibt uns wirklich nur noch auswandern?
 
Naja, wer sich der ganzen Laufkundschaft beraubt wird mittelfristig Pleite gehen.

Wer wird schon Mitglied nur weil er nen Bier trinken will?

Schade das man in der Bar so intolerant ist!

Naja, dann hat die Bar halt bald ganz viel Rauch. Wo der Umsatz aber dann herkommen soll? Muss der Wirt wissen.
 
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