Gastgewerbe Gedankensplitter



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Mittwoch, Dezember 19, 2007

Google Profile.

Wenn man heutzutage mit jemand in Kontakt kommt oder sich auf ein Treffen mit jemandem vorbereitet, von dem man wenig weiß, guckt man in Xing nach bzw. in einer anderen Community wie Facebook oder bei jüngeren Menschen in MySpace oder StudiVZ. Sucht man in Google nach dem Namen der betreffenden Person, wird, zumindest wenn es sich um einen Namen handelt, der nicht häufig vorkommt, meist auch das Xing-Profil der betreffenden Person an erster Stelle angezeigt.

Mit Google Profile versucht Google diese Funktion eines zentralen Personenregisters zu erobern. Mehr darüber: "Profiles Via New Google Profiles" von Julie Kent, in: Search Engine Journal vom 18. Dezember 2007.

In seinem Google Profil kann man, wenn man will, folgende Daten eintragen und veröffentlichen:
  • den Spitznamen (dann werden nur denjenigen Menschen, die man als "Kontakte" erklärt hat, der richtige Namen angezeigt).
  • den Standort bzw. Wohnort,
  • der Beruf,
  • ein Foto
  • ein kurzer Text ("about me")
  • Links, etwa zum eigenen Blog, der eigenen Website oder was auch immer. Man könnte hier z.B. seine Profile in Communities verlinken, seine gastronomischen Betriebe, Vereine, in denen man Mitglied ist usw..
Alle Google Profile sind öffentlich und werden bei Google Suchergebnisse angezeigt.

Wenn Sie Ihr Profil editieren wollen, benötigen Sie einen Google Account (kostenlos). Logen Sie sich dann in Google Maps ein. Dort finden Sie rechts oben den Link zu "MyProfile".

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