Gastgewerbe Gedankensplitter



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Donnerstag, Dezember 20, 2007

Rauchverbot: 28 Prozent der Gastronomen in Niedersachsen erleiden Umsatzverluste von 10 und mehr Prozent.

Wie bekifft muß man sein, um sich die Ergebnisse einer Umfrage so schön zur reden? "Drogenbeauftragte: Rauchverbot lockt neue Kunden in Gaststätten", in: Reuters vom 20. Dezember 2007.

In Niedersachsen haben 28 Prozent der befragten Gastronomen von Umsatzrückgängen von 10 und mehr Prozent berichtet. Für Sabine Bätzing, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, mögen solche Umsatzrückgänge "nicht dramatisch" sein, denn sie muß sich ihr Gehalt ja nicht am Markt verdienen, sondern bekommt es von den Steuerzahlern in den Arsch geblasen. Für Zehntausende Gastronomen sind solche Umsatzrückgänge angesichts der ohnehin niedrigen Gewinnspanne in der Gastronomie und stark steigender Kosten für Lebensmittel, Strom, Gas, Öl, Wasser und Müll existenzgefährdend:

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