Gastgewerbe Gedankensplitter



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Samstag, Januar 05, 2008

Erster Regensburger Raucherclub.

Der Regensburger Kollege Stefan Schießl hat für seine Cocktailbar "13" den Weg eines Raucherclubs gewählt, um das vermaledeite gesetzliche Rauchverbot auszutricksen: "Gesetzeslücke gefunden? - Erster Regensburger Raucherclub gegründet", in: TVAktuell vom 4. Januar 2008.

Fakten:
  • Jahresbeitrag: 1 Euro.
  • Bereits 80 Mitglieder nach drei Tagen.
  • Es ist geplant, daß die Clubmitglieder nicht nur im "13" rauchen dürfen, sondern auch in weiteren Betrieben.
Auch im unterfränkischen Münnerstadt ist ein Raucherclub geplant, der zu mehreren Betrieben Zugang eröffnen soll. Initiator ist der Kollege Werner Müller von der Kultkneipe Bundtschu: "Raucherclub statt Kneipe: Drei Münnerstädter Kneipen machen mobil", in: Mainpost vom 4. Januar 2008.

Fakten:
  • Rechtsform: Nicht eingetragener Verein
  • Geplanter Jahresbeitrag von 1 bis 1,50 Euro oder 5 Euro incl. Getränkegutschein
  • Ausgabe von Chipkarten.
  • Einlaßkontrolle per Kartenlesegerät.
  • Zusammenarbeit mit dem Kissinger Raucherclub (wechselseitige Zutrittserlaubnis).
Weitere Beispiele für Raucherclubs:Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband ist skeptisch in bezug auf die Tragfähigkeit eines solchen Konzeptes: "Rauchverbot: Recht" (PDF).

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