Gastgewerbe Gedankensplitter



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Montag, Januar 07, 2008

Umsatzverluste beim Fassbier wegen Rauchverbot.

In dem Artikel "Der Umsatz ist verdunstet" von Judith Lembke, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 5. Januar 2008 wird eine Aussage der Radeberger Gruppe wiedergegeben, in den Bundesländern, wo das Rauchverbot schon gelte, sei der Absatz von Fassbier "im zweistelligen Prozentbereich" zurückgegangen.

Ein sinkender Faßbierabsatz wäre ein starkes Indiz für Umsatzrückgänge mit Bier im Vertriebskanal Gastronomie und hier vermutlich vor allem in der getränkeorientierten Gastronomie, sprich in Kneipen, Bars und Diskotheken.

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Kommentare:
Erstens gehen die Bierabsätze schon seit längerem zurück, zweitens wird das Rauchverbot in den Ländern erst seit kurzem auch durchgesetzt (davor durfte ja auch trotz des Rauchverbots geraucht werden), und drittens ist die Radeberger-Aussage lediglich eine Vermutung, und nicht mit Zahlen unterlegt.
 
Erstaunlich, wie einig sich plötzlich Süd- und Norddeutsche sind. Wenn es um Gaststätten geht, ist momentan offensichtlich Ideenreichtum gefragt. Wie die Grenze zwischen Rauchern und Nichtrauchern auch klar und deutlich gezogen werden kann ist an einem Beispiel aus Deutschlands nördlichster Stadt hier zu finden: http://nordnews.wordpress.com/2008/01/09/rauchverbot-generell-eine-gute-idee/#more-89
 
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