Gastgewerbe Gedankensplitter



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Freitag, Januar 04, 2008

Wann ist ein Zelt ein Zelt?

Das bayerische Raucherdrangsalierungsgesetz (Neusprech: "Gesundheitsschutzgesetz") ist so schlampig formuliert, daß selbst Polizisten nicht wissen, wie es zu verstehen ist. So wußten Polizisten, die wegen eines angeblichen Verstoß gegen das Rauchgebot in einer mit Plastikplanen geschützten Freischankfläche alarmiert worden sind, nicht, ob das Rauchen dort verboten ist oder nicht: "Polizei-Notruf wegen Rauchern am Viktualienmarkt", in: tz vom 4. Dezember 2007.

Zu dem von den ministeriellen Sesselfurzern verschuldeten Zeltbegriffswirrwarr siehe auch meinen früheren Beitrag: "Rauchverbot in der Gastronomie - Fallgruppe: Bierzelte in Bayern".

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Kommentare:
Das zeigt eines ganz klar:die Ausnahmen müssen weg. Rauchen überall in der Gastronommie verbieten, auch in den Aussenflächen. Dann gibt es keine Missverständniss und Fehlverhalten. Rauchen und Gastronomie, das gehört nicht mehr zusammen.
 
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