Gastgewerbe Gedankensplitter



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Donnerstag, März 06, 2008

Beckstein mag Raucherclubs.

"Wenn jemand ganz bewusst in einen Raucherklub geht, sehe ich nicht, wo der öffentliche Schutzzweck sein sollte."
Dies hat der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein in einem Interview der Süddeutschen Zeitung gesagt: "'Der generelle Nichtraucherschutz bleibt'" vom 6. März 2008.

Zum Schutz vor Nichtrauchern, zumindest von solchen, die lesen können, reicht es aus, ein Hinweisschild "Rauchen erlaubt" im Eingangsbereich aufzuhängen, egal ob die dort versammelten Raucher Stammtischbrüder oder Vereinsmeier sind. Mit anderen Worten, man kann den rechtlichen Zustand vor der Verabschiedung des bayerischen Gesundheitsschutzgesetzes einfach wieder herstellen, das Gesetz in bezug auf die Gastronomie ersatzlos abschaffen und den Gastronomen als Hausherrn wieder entscheiden lassen. Dann können diejenigen, die nicht hineingehen wollen, einfach draussen bleiben, sich eine Gaststätte suchen, in der sie sich wohl fühlen oder selbst eine aufmachen.

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Kommentare:
Na wenigsten hat's der Beckstein begriffen. Mich als Nichtraucher Kotze es an wenn wir Ausgehen und ständig meine Freunde vor die Türe müßen zum Rauchen, störte mich seit 30 Jahren nicht. Die Stimmung ist dahin und nur wegen den "Musterknaben" Schmidt.
Wenn ich Wirt wäre würde ich den Schmidt Hausverbot erteilen, den wer mich schädigt den würde ich nicht bedienen!!!! Mal Schauen wor er da eine warme Mahlzeit bekommt.
Soll seine Frau kochen, wenn er eine hat, weiß ich nicht.
Wenn er eine hat, hoffentlich ist Sie Raucherin
 
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