Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | Maritim mit positiver Bilanz. » | Baecker bilden Systemgastronomen aus. » | Bierwissen professionell vermittelt. » | Gastgewerbe Search Engine. » | ARAMARK ist zum vierten Mal Nr. 1 seiner Branche i... » | Rauchverbot: Fast 11 Prozent der Einraum-Kneipen w... » | Spaghetti Bolognese mit Kaviar. » | Anti-Fernsehbiere. » | Theatergastronomie. » | Kultur und Kantine. »


Dienstag, März 18, 2008

Folgen der Deregulierung der Gastronomie in der Schweiz.

101 Jahre lang waren in Zürich die Gastronomen vor Konkurrenz in der Weise geschützt, daß vor der Zulassung weiterer Betriebe geprüft worden ist, ob es dafür einen Bedarf gibt. Mehr als eine Gaststätte pro 300 Einwohner wurde nicht zugelassen. Und wer eine Gaststätte eröffnen wollte, mußte eine Befähigkeitsnachweis erbringen - wie ihn die ewig gestrigen Verfechter von Wettbewerbsschranken des Deutschen Hotel- und Gaststätenverbandes heute fordern, um sich vor Seiteneinsteigern zu schützen. Siehe dazu etwa: "Neuer BHG-Vorstand in der Oberpfalz", in: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung vom 12. August 2006.

Vor zehn Jahren wurden diese zünftigen Regeln in der Schweiz abgeschafft. Janine Hosp hat sich für den Schweizer Tagesanzeiger die Folgen angeschaut:"Die Zürcher Restaurants sind Weltklasse" vom 28. Dezember 2007, in: GastroFacts.

Labels: ,