Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | Das Rauchverbot als Klassenkampf. » | Tipps fuer das Garnieren und Anrichten von Speisen... » | Der beste Weg mit Spendenwuenschen umzugehen. » | Die besten englischsprachigen Blogs fuer Existenzg... » | Netzwerk fuer die Leser von Abseits.de. » | Flensburger Wirtin, die sich beharrlich weigert, i... » | Leichte Molekularkueche. » | Landgasthaeuser in Hessen. » | Thueringens Jugendherbergen profitieren jetzt auch... » | Trinkgeld-Verteilung. »


Montag, März 24, 2008

Kooperatives Sponsoring per Umsatzbeteiligung.

In meinem Beitrag "Der beste Weg mit Spendenwuenschen umzugehen" habe ich beschrieben, wie eine einzelne Gaststätte in Absprache mit einem (gemeinnützigen) Verein, ihren Umsatz steigern und einen Teil davon spenden kann.

In ihrem Artikel "The Welcome Table", in: Going Out Gurus, einem Blog der Tageszeitung "The Washington Post", beschreibt Anne Kenderdine eine Gemeinchaftsinitiative von etwa 70 Restaurants in Montgomery County mit dem Namen "Thanksgiving in February". Sie haben 20% ihres Umsatzes am 26. Februar 2008 lokalen Vereinen gespendet, die einkommensschwachen Bürgern etwas zu essen geben. Beteiligt haben sich die verschiedensten Betriebe von einem Eissalon über ein Thai-Restaurant bis hin zu einem Fischrestaurant.

Eine ähnliche Aktion mit 150 teilnehmenden Restaurants, die jeweils zwischen 25 un 100 Prozent ihres Tagesumsatzes zugunsten Kranker (AIDS, Krebs u.a.) gespendet haben, fand am 4. Februar 2008 statt: "Dining Out for Life".