Gastgewerbe Gedankensplitter



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Mittwoch, April 16, 2008

Ehrenamtlich.

Anfang 2005 habe ich den Lesern dieses Blogs den Shopblogger (Björn Harste in Bremen) vorgestellt ("ShopBlogger"):
"Björn Harste betreibt seit fünf Jahren selbständig einen SPAR-Supermarkt in Bremen. Als Vollkaufmann, der täglich mit 1000 Kunden, 25 Mitarbeitern, 15000 Artikeln und dutzenden Lieferanten zu tun hat, erlebt er viele ungewöhnliche und unterhaltsame Dinge, von denen er in seinem Blog berichtet: Er ist der Shopblogger."
Heute könnte Björn Harste seine Einzelhandelsgeschäfte dicht machen und von seinem Blog gut leben. Er müßte dazu nur, mit einem Zeitaufwand von höchstens 15 Minuten, sich bei Google Adsense anmelden und etwas Code in seinen Blog einbauen. Fortan bekäme er monatlich eine Überweisung, ich schätze mal, eines wenigstens hohen vierstelligen Betrags. In seinem jüngsten Beitrag schreibt er zu einem Angebot eines Maklers: "Vermarktung der Site" vom 15. April 2008:
"... ich möchte wirklich nicht, dass diese Site in irgendeiner Weise 'vermarktet' wird und selbst wenn, könnte ich das gerade noch selber."
Zugegeben, er steckt in einem strategischen Dilemma: Er benötigt seine Läden als Ideenlieferant für seine Beiträge, auch wenn er damit möglicherweise weniger verdient, als er verdienen würde, wenn er seinen Blog vermarkten würde. Irgendwie kommt mir diese Situation bekannt vor.

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