Gastgewerbe Gedankensplitter



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Montag, Mai 05, 2008

Sag zum Abschied leise Servus.

Die in der Gastronomie vermutlich meist gehaßte Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing (SPD), die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, wird nach einer Prognose des Magazins "Stern" dem Bundestag nach der Bundestagswahl 2009 nicht mehr angehören: "Eene meene Beck, und ihr seid weg".

Ein Beispiel für ihre Ignoranz und Arroganz bietet ihre Antwort auf eine Frage von Sabine Weintraut im Abgeordnetenwatch. Frau Weintraut schreibt, sie habe versucht, Belege für die behaupteten gefährlichen oder kanzerogenen Stoffe im Nebenstromrauch zu finden. Und sie fragt:
"Sind Sie nicht, wie Herr Paul, ich und sicher viele andere Bürger, der Meinung, dass, wenn schon ein so einschneidendes Gesetz wie das Nichtraucherschutzgesetz eingeführt wird, dies mit der Offenlegung aller Zahlen; Fakten und Werte (die ja vorhanden sein müssen, sonst hätte das Gesetz ja keine Grundlage) einhergehen sollte?"
Frau Bätzing speist ist mit dem Verweis ab, sie sei keine Wissenschaftlerin:
"Ich bin davon überzeugt, dass Sie in der vielschichtigen Forschungslandschaft eine geeignete Institution mit kompetenten Gesprächspartnern finden werden, um die Sie bewegenden Fragen ausführlich diskutieren zu können. Einer Mittlerrolle meinerseits bedarf es in diesem Diskussionsprozess sicher nicht".
Erwischen würde es auch den anderen Rauchverbots-Protagonisten, den Heidelberger SPD-Bundestagsabgeordneten Lothar Binding.

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