Gastgewerbe Gedankensplitter



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Samstag, Juni 28, 2008

Fuck.

Zugegeben, "Fuck" ist ein harter Name für einen Raucherclub. Aber nicht wenige Gastronomen beleidigen, wenn auch meist nur in Gedanken, die für das gesetzliche Rauchverbot in der Gastronomie Verantwortlichen mit solchen Ausdrücken, und sie versprechen sich dabei, die dafür verantwortlichen Politiker bei nächster Gelegenheit abzustrafen.

"Fuck" nennt sich auch ein neuer Raucher-Club in Bonn, wo, wie in ganz Nordrhein-Westfalen, am kommenden Dienstag das gesetzliche Rauchverbot n Kraft tritt. Fuck steht etwas gekünstelt für Feuderation undogmatischer Cigaretten Konsumenten. In Bayern würde es man es wohl eher mit "Leckt mich im Arsch" übersetzen, gerichtet an die CSU. Mehr über: "Die Raucher-Rebellen aus der Bonner Altstadt", in: Kölner Express vom 28. Juni 2008.

Mit dabei sind demnach bereits die Bonner Kneipen:
  • "Billa-Bonn", eine australische Kneipe im Herzen der Bonner Altstadt,
  • der irische Pup "Painless",
  • "Zone Blues Bar",
  • "Tresor",
  • "Unfassbar",
  • "EF Projekt",
  • "Babel"
  • "Musiktruhe"
In Bayern ist der landesweite Raucherclub Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK) mittlerweile bereits der dritt größte Verein. Siehe dazu unseren früheren Beitrag: "Freiheit statt Bevormundung".

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