Gastgewerbe Gedankensplitter



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Sonntag, Juli 20, 2008

Develey.

Die "Welt am Sonntag" porträtiert in ihrer heutigen Ausgabe den Hersteller von Senf und Feinkost Develey und seinen Chef Michael Durach:
  • Ein Interview mit Michael Durach: "'Senf gibt den Menschen ein Stück Heimat zurück'". Die Menschen würden ihr Leben lang den Senf mögen, den sie in ihrer Jugend kennen lernen. Für die Gastronomie könnte man, meine ich, drei Dinge folgern: Man sollte aisweisen, welche Senfmarke man verwendet, eine Marke führen aus der Region, in der man seinen Standort hat, und eventuell weitere Marken, wenn man viele Gäste hat, die anderen Regionen entstammen.
  • "Spezialisten für Würziges", ein Kurzporträt von Develey. Develey gehören mittlerweile auch die Marken Specht (Sauerkraut und Essiggurken), Bautz'ner (Marktführer für Senf in Ostdeutschland), Renne de Dijon (franzsösische Senfmarke aus Dijon). Außerdem vertreibt man die Produkte des Düsseldorfer Senfherstellers Löwensenf, des japanischen Sojasaucenhersteller Kikkoman und von Tabasco.
Das erste Produkt in der Firmengeschichte von Develey ist der süße Senf, ein idealer Begleiter zu Weißwürsten. Mehr über dessen Geschichte verrät: "Geheimnis des karamellisierten Zuckers", in: Die Welt vom 15. August 2004. Marktführer bei süßem Senf ist jedoch der bayerische Senfhersteller Händlmaier's.

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