Gastgewerbe Gedankensplitter



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Freitag, Juli 18, 2008

Reform der gesetzlichen Unfallversicherung.

Die fette Bundesregierung bemüht sich, konsequent den bürokratischen Aufwand für die Unternehmen weiter auszubauen. So sollen die Unternehmen, statt die Lohnsummen einmal jährlich an die Berufsgenossenschaft zu melden, damit diese den Beitrag für die gesetzliche Unfallversicherung berechnen kann, in Zukunft für jeden einzelnen Mitarbeiter seinen Lohn melden: "Reform der Unfallversicherung (GUV)" von RA Sokolowski, in: Anwalt bloggt vom 18. Juli 2008.

Über eine andere Unverschämtheit dieser "Reform" der gesetzlichen Unfallversicherung, nach der die Dienstleistungsbranchen wie die Gastronomie für Renten der Berufsgenossenschaften in anderen Branchen wie dem Bergbau abkassiert werden sollen, bin ich schon in einem früheren Beitrag hergezogen: "Steigende Personalnebenkosten". Die Lobby der Bergbaukonzerne wie auch die IG Bergbau, Chemie und Energie findet offensichtlich besseres Gehör bei den Sesselfurzern im Bundesarbeitsministerium als der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband.

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