Gastgewerbe Gedankensplitter



« Home | Diskriminierung bei mittelbarer Behinderung. » | Frankenheim Altbier alkoholfrei. » | The Spirit of Georgia. » | Berliner SPD knickt ein beim Rauchverbot in Einrau... » | Alles ueber Heinz Horrmann: Neue Website mit Hinte... » | Protest gegen Rauchverbot kriminalisiert. » | Reifepruefung. » | Neue Getraenke auswaehlen. » | Treffpunkt der deutschen Getraenkebranche: Get.In.... » | Rauchverbot in der Gastronomie Berlin-Neukoellns n... »


Dienstag, Juli 15, 2008

WIHOGA, Dortmund.

Heute stellt der Fernsehkanal Phoenix um 18.00 Uhr in der Dokumentation "Die Schule der Hoteliers" von Stefan Quante das Berufskolleg WIHOGA vor, eine private Wirtschaftsschule für Hotellerie und Gastronomie.

Phoenix schreibt über den Inhalt:
"Seit bald 50 Jahren werden an der Dortmunder Wirtschaftshochschule für Hotellerie und Gastronomie die fachlichen Grundlagen für eine Karriere in der Hotelbranche geschaffen. Vor allem ausgelernte Hotelfachleute erhalten hier ihren letzten Schliff. Der Film war dabei, als jugendliche Schüler im Übungsrestaurant für 300 Personen kochen und kellnern mussten.

Küchenmeister Roland Kurass hat den Schocker des Tages auf den Lehrplan gesetzt: Vor den Augen 20 jugendlicher Schüler zieht er der frischen Seezunge gekonnt die Haut ab. Zwei junge Damen in der ersten Reihe der Showküche sind einer Ohnmacht nahe. Stolz ist die Schule auf ihre langjährige Kooperation mit China. Alle sechs Monate kommen 20 neue Schüler aus dem Reich der Mitte. Die jungen Leute müssen sich aber erst an hiesige Gepflogenheiten, Kultur und Benehmen annähern.

Der langjährige Schulleiter und China-Veteran Jürgen Clausen unterrichtet zur Zeit die Chinesen: 'Die kennen ja nur Befehl und Gehorsam. Die sind eigenständiges Denken oder gar Diskutieren mit Lehrern gar nicht gewohnt. Die müssen wir erst mal locker machen.' Dazu gehört auch, dass sie ihre chinesischen Namen ablegen müssen und einen deutschen bekommen. Und so kommt es, dass hier lauter Roberts, Richards, Helgas und Sabines mit schwarzem Haar und schmalen Augen vor der unterrichtenden Langnase sitzen."

Labels: