Gastgewerbe Gedankensplitter



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Mittwoch, September 17, 2008

Volksduemmlich.

Wie man mit einem lockeren Spruch auf Kosten anderer sich selbst in die Nesseln setzen kann, erlebt zur Zeit der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein. Eigentlich ist er nur über die Oktoberfestwirte hergezogen, um sich bei den rauchenden und biertrinkenden CSU-Stammwählern, die bei der anstehenden bayerischen Landtagswahl lieber die FDP oder die Freien wählen oder zu Hause bleiben, einzuschleimen. Auf dem Oktoberfest würde so schlecht eingeschenkt werden, daß man nach zwei Maß Bier noch Auto fahren könne. Der Schleim ging nach hinten los:
"Der frühere Innenminister hält seine Bürger nach dem Genuss von zwei Liter Bier also unter Umständen für fahrtüchtig. Die Polizei, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Opposition in Bayern reagierten entrüstet."
(Quelle: "Wahlkampf um die Stammtische", in: Focus vom 17. September 2008.)

Mehr über "Schlechtes Einschenken".

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