Gastgewerbe Gedankensplitter



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Montag, Oktober 20, 2008

Fehlerteufel.

In seinem Vortragsmanuskript "Schlechter online" listet der Medienjournalist Stefan Neggemeier Dinge, die im beim Online-Journalismus negativ aufgefallen sind. An zweiter Stelle steht:
"Redigieren und Korrigieren ist optional."
Dies gilt nicht nur für Online-Texte, sondern auch für Speisekarten. Auf nicht ganz so naheliegende Textfehler weist Thorsten Sommer von Speisekarten-Seite.de hin.

Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, daß ich selbst geschriebene Fehler häufig überlese. Bei Texten anderer finde ich Fehler schneller. Deshalb habe ich - etwa bei Speisekarten - mir angewöhnt, gar nicht mehr selbst auf Fehlersuche zu gehen. Die gröbsten zeigt mir ein Rechtschreibprüfungsprogramm. Für inhaltliche Fehler, Widersprüche usw. spanne ich meine Partner und Mitarbeiter an.

Ein nützliches Tool, um den Lesern von Blogs und anderen Texten, die als RSS-Feed verfügbar sind, zu erlauben, bei der Korrektur zu helfen, ist Goose Grade:
"gooseGrade is a free widget that allows you to suggest spelling, grammar, factual, and other corrections to authors who have installed it on their blog."
Ich habe mich probeweise angemeldet. Man kann danach einen Button generieren, der den Usern den Weg weist, wo und wie sie auf einen Fehler hinweisen können. Das sieht dann etwa so aus:

Einfach mal ausbropieren!

Mehr darüber: "Genial: Inhalts-Korrekturen (für Blogs) zum Nulltarif" von Hannes Treichl, in: anders denken business blog vom 20. Oktober 2008.

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