Gastgewerbe Gedankensplitter



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Samstag, Dezember 06, 2008

Die bayerische FDP mimt Ypsilanti.

Als die FDP im bayerischen Landtagswahlkampf versucht hat, auf dem Erfolg des Vereins zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur zu reiten, und versprochen hat, das gesetzliche Rauchverbot abzuschaffen, habe ich vor diesen Weicheiern und traditionellen Umfallern gewarnt:
"Wetten, daß auch die bayerische FDP käme sie in den bayerischen Landtag und hätte Gelegenheit für den Preis einer Regierungsbeteiligung in der Frage des Rauchverbots umzufallen, die Gastronomie verraten und verkaufen würde?"
(Quelle: "FDP Niedersachsen straft die bayerische FDP Luegen" vom 27. August 2008).

Kaum sitzt die FDP im bayerischen Landtag, will Dr. Otto Bertermann, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP im bayerischen Landtag, von der Liberalisierung des Rauchverbots nichts mehr wissen: "Rauchergesetz: Kippt die FDP?", in: Abendzeitung vom 5. Dezember 2008.

Noch heute heißt es auf der Website der verlogenen FDP Bayern:
"Die bayerische FDP schlägt zum Schutz vor den Folgen des Passivrauchens vor, dass Hotels und Gaststätten sich entscheiden sollen, ob sie rauchfrei sein wollen oder nicht bzw. getrennte Räume für Raucher und Nichtraucher anbieten. Durch ein simples Schild an der Tür kann der Verbraucher bereits vor dem Betreten der Gaststätte erkennen, was ihn erwartet, und entscheiden, ob er sich Zigarettenrauch aussetzen möchte oder nicht. So wird einerseits dem Gast und dem Wirt die Wahl gelassen, andererseits würden Raucherkneipen nicht völlig verschwinden.

Der Markt, die Nachfrage und nicht zuletzt der Gastwirt entscheiden, welche Lösung für das jeweilige Lokal passend ist. Die Umsetzung ist ganz einfach. Und eine unbürokratische Lösung ist das ebenfalls."
Quelle: "Kampagne der bayerischen FDP gegen das totale Rauchverbot in Wirtshäusern".

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