Gastgewerbe Gedankensplitter



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Dienstag, Dezember 09, 2008

Trends beim Ausser-Haus-Verkauf von Speisen und Getraenken.

Das Konsumverhalten der Gäste von Fast-Food-Ketten unterscheidet sich, je nachdem, ob im Restaurant gegessen wird oder ob die Speisen und Getränke mitgenommen oder nach Hause bestellt werden. Zahlen für die amerikanischen Markt nennt: "Quick-service takeout trends show customers coming in for dinner and deals.", in: Chainleader vom 1. Oktober 2008.

Z.B. werden in den Restaurants von 28,6 Prozent der Gäste Pommes frites gewählt, aber nur von 18,8 Prozent von solchen Gästen, die außerhalb des Restaurants essen. Man kann daran gut erkennen, daß man auch sein Sortiment anpassen sollte, wenn man mehr außer Haus verkaufen will.

In den USA wählen immerhin 68,5 Prozent aller Gäste, die ihre Speisen mitnehmen, ein Getränk dazu. In Deutschland ist der Zusatzverkauf von Getränken in vielen Betrieben, so mein Eindruck, erheblich geringer, was häufig daran liegt, daß die Getränke zu teuer angeboten werden. Der Außer-Haus-Preis orientiert sich dabei häufig an den Preisen, die in der Gaststätte verlangt werden können, statt an dem Preisniveau von Wettbewerbern wie Tankstellen, Einzelhandel und Kioske. Unter Umständen lohnt es sich auch, zusätzliche Gebindegrößen zu listen, die sich besser für den Außer-Haus-Verkauf eignen.

Siehe dazu auch: "Take-Away-Angebote hervorheben".

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